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Zur
Runde der Business Angels gehören unter anderem Marcus Englert (Solon
Management Consulting, vormals Vorstand bei ProSiebenSat.1), Maks
Giordano (juuman ‘okudo), Konstantin Sixt, Peter Schroer (ak tronic
Software & Services) sowie Michael Munz (Clover Venture).
Neue Spiele-Generation für das soziale und mobile Web
Playgenic
ist Publisher für Browser- und Social Games mit Sitz in München. Die
Firma arbeitet an einer neuen Generation von Spielen für das Web, die
auf jedem Rechner über den Internet-Browser gespielt werden können.
Außerdem werden die Spiele von Playgenic auch auf Geräten wie iPad und
iPhone sowie weiteren Smartphones verfügbar sein.
Gründer
und Geschäftsführer von Playgenic ist Marc Wardenga, zuletzt Head of
Games bei SevenOne Intermedia GmbH und dort verantwortlich für die
Gaming-Aktivitäten der ProSiebenSat.1 Group und deren Gaming-Website
www.sevengames.de. Marc Wardenga bringt internationale Games-Erfahrung
von mehr als 20 Jahren mit: Mit Software 2000 und dem Spiele-Hit
„Bundesliga Manager“ begründete er Ende der Achtziger Jahre eines der
erfolgreichsten Spiele-Genres. Danach verantwortete er in leitenden
Positionen Marketing und Sales auf nationaler und internationaler Ebene
bei unterschiedlichen Unternehmen aus der Spielebranche. Bei
ProSiebenSat.1 baute er die Games-Abteilung auf, die in den letzten
Jahren jeweils ein Wachstum im dreistelligen Prozentbereich aufwies.
Marc Wardenga ist außerdem Leiter der Fachgruppe Connected Games im
Bundesverband Digitale Wirtschaft.
"Das
Gründerteam von Playgenic hat jahrelange Erfahrung im Games-Bereich
vorzuweisen. Wir glauben an diese eingespielte Mannschaft und freuen uns
sehr auf die ersten Games aus dem Hause Playgenic", sagt Peter Schroer
(ak tronic Software & Services).
Erste Spiele und internationale Expansion für 2011 angekündigt
Zusammen
mit Product Director David Mohr und Technical Director Mathias Vikene
(beide vorher ebenfalls bei SevenGames) sowie Financial Director Thomas
Waldhoff baut Marc Wardenga zurzeit das Unternehmen weiter auf. Bis Ende
2010 soll das junge, internationale Team mit Hauptsitz am Münchner
Ostbahnhof auf 15 Mitarbeiter wachsen. Für 2011 plant Playgenic den
Launch der ersten Spiele sowie die ersten Schritte zur Erschließung
internationaler Märkte im englischsprachigen Ausland.
"Mit
dem rasanten Wachstum von Social Networks und dem mobilen Internet
verändern sich auch die Bedürfnisse der Spieler. Deswegen verbindet
Playgenic die beiden Welten von Browser und Social Games. Ob auf
Facebook, dem iPad oder dem Smartphone: Wir wollen dem User ermöglichen,
plattformübergreifend zu spielen", sagt Marc Wardenga, Gründer und
Geschäftsführer von Playgenic.
"Aktuelle
Erfolgsgeschichten von Unternehmen wie Zynga, Playdom oder Playfish
belegen das enorme Marktpotenzial von Social Games. Mit Playgenic setzen
wir nun auf ein viel versprechendes Start-Up, das ein hohes Maß an
Branchen-Expertise und Innovationsgeist mitbringt", sagt Marcus Englert
(Solon Management Consulting).
Social Games als boomender Markt für Investoren und Medienkonzerne
Die
deutschen Firmen Bigpoint und Gameforge sind mit Millionen
registrierter Spieler Vorreiter in Sachen Browser Games. Die
US-amerikanische Firma Zynga hat allein auf Facebook über 230 Millionen
Spieler für Games wie "Farmville" und "Mafia Wars" gefunden und sich so
im Juli 2010 Investionskapital von Google von mehr als 100 Millionen
US-Dollar gesichert. Für Investoren wird damit der Markt der
Online-Games zunehmend wichtiger: Im Juli kaufte Walt Disney den Social
Games Publisher Playdom für 763 Millionen US-Dollar. Electronic Arts
erwarb im November 2009 für rund 300 Millionen Dollar den Konkurrenten
Playfish.
Quelle: Pressemitteilung
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