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Die Wahl fiel auf ein Gebäude an der Drehbahn, einer traditionellen Straße direkt am Hamburger Gänsemarkt. Nur wenige Meter von der Binnenalster entfernt. So
eindrucksvoll wie die Lage, ist auch das Gebäude selbst: In
dem denkmalgeschützte Bau war einst die Deutsche Post
untergebracht, nun zieht die Welt der Browsergames in die
sorgfältig renovierte Räume ein. 12.000 Quadratmeter im coolen
Looftcharm, auf insgesamt 7 Etagen sowie ein herrlich
überdachter Innenhof und eine sensationelle Dachterrasse,
laden zu konstruktiven Meetings und natürlich auch zu
kreativen Pausen ein. An genügend Platz wird es nicht so
schnell mangeln, es bietet Raum für über 800 Arbeitsplätz. Und
das allerschönste daran, wir müssen das neue Gebäude mit
niemanden Teilen. Vielleicht führen wir ja das nächste
Interview mit Euch auf der schönen Dachterrasse oder Ihr kommt
uns einfach mal besuchen und erkundet selbst das neue Haus von
Bigpoint.
Drei Fragen an:
Robert Wancke, Facility Manager bei Bigpoint in Hamburg
Wer organisiert
eigentlich dieses Mammut-Projekt und wer stellt sich dieser
logistischen Herausforderung? Die Antworten auf diese Fragen
haben wir bei Robert Wancke erhalten. Der Facility-Manager von
Bigpoint kümmert sich bereits seit Februar 2010 liebevoll um
alle anfallenden Angelegen am Hamburger Standort und gehört
natürlich auch zum Projektteam „Umzug“. Zwischen
Gebäudeplänen, Kartons sowie dem ganzen Umzugsstress hat er
noch eine freie Minuten gefunden und stand uns Rede und
Antwort.
Der Umzug geht
am Mittwoch, ab 18.00 Uhr in die heiße Phase. Wie lange
plant ihr bereits an diesem gigantischen Projekt und an was
alles muss bedacht werden?
Nachdem die
Entscheidung fiel, dass das Objekt an der Drehbahn die neue
Heimat der Bigpoint-Zentrale werden soll, begannen wir bereits
mit der Planung und gründeten auch ein Projektteam „Umzug“.
Das heißt, bereits seit dem November 2010 beschäftige ich mich
mit der Organisation des Umzugs. Es gibt so viele Posten, die
bedacht werden müssen, wie viele Kartons, Helfer werden
benötigt, wie viele LKWs können zu welcher Zeit vor das Haus
fahren. Solche Sachen kann man nur machen, wenn man etwas
Herzblut mit hineinsteckt. Es muss peinlich genau von
Stöckchen zu Steinchen geplant werden. Manchmal wache ich
nachts auf und überlege, ob ich etwas vergessen habe. Dann
folgt mein Leitspruch: „Alles wird gut!“
Wie werden die 4 Tage des Umzugs
ablaufen? Was ist für dich das Schlimmste, was passieren
kann?
Der Startschuss fällt am Mittwoch um
Punkt 18.00 Uhr natürlich in dem Gebäude im
Christopher-Probst-Weg. Ab da an wird in einem zwei
Schichtsystem mit 40 Helfern gearbeitet. Geplant ist, dass wir
am Samstagabend fertig sind und somit den Sonntag noch als
Reserve in der Hinterhand haben. Die Technik hat für uns die
höchste Priorität, deshalb wird es das erste sein, was seine
Reise in das neue Haus antreten wird. Der Server ist das
schlagende Herz von Bigpoint und bedarf die größte Vorsicht.
Dann werden die Möbel sowie die anderen
Einrichtungsgegenstände folgen. Das Schlimmste für mich, was
passieren kann ist, dass die Aufzüge im neuen Gebäude
ausfallen und wir alles über die Treppen in die 7. Etagen
transportieren müssen. Vor dieser Situation möchte ich gern
meine Helfer bewahren.
Du hast ja bereits das neue Gebäude
in der Umbauphase betrachten dürfen. Was erwartet die
Mitarbeiter, wenn Sie am Montag ins Büro kommen?
Viel mehr Platz – ganze sieben Etagen
stehen uns zur Verfügung. Das Gebäude an der Drehbahn
versprüht ein ganz besonderes Flair, das ist schwer zu
beschreiben. Schon allein die Kombination von alt und modern,
die großen Büros sowie der überdachte Innenhof und die
Dachterrasse sind sensationell. Ganz zu schweigen von der Lage
– mitten im Herzen Hamburgs.
Qffizielle Webseite der Firma: www.bigpoint.de Quelle: Pressemitteilung
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