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Statistiken
belegen, dass sich durchschnittlich 57 Prozent der Kinder täglich im
Internet aufhalten, die Mehrheit davon unbeaufsichtigt und bis zu zwei
Stunden am Stück. "Zahlen wie diese untermauern die Notwendigkeit, die
Internet-Kompetenz der Kinder zu fördern, um ein sinnvolles und sicheres
Surfen zu gewährleisten", so Verena Delius, Geschäftsführerin der Young
Internet GmbH, Europas führendem Anbieter für kindgerechte
Internet-Angebote. "Wenn man sich als Eltern aber die Zeit nimmt, seinen
Kindern die virtuelle Welt näher zu bringen, kann das Internet eine
tolle und förderliche Lernumgebung für Kinder sein und ihre Entwicklung
positiv beeinflussen." Die Young Internet Chefin, selbst Mutter von zwei
Kindern, gibt deshalb sechs Tipps, wie man seinen Kindern das Internet
näher bringen kann und sie gleichzeitig vor Gefahren schützt.
1. Wissen, wie's geht - Browser, Pop-Ups & Co.
Eine
wichtige Voraussetzung für die sinnvolle Nutzung des Internets ist der
richtige Umgang mit Hard- und Software, sowie ein Verständnis für die
wichtigsten Begriffe, Funktionen und Möglichkeiten in der Onlinewelt.
Eltern sollten dabei ganz am Anfang ansetzen: Wie blättere ich mich
durch das Internet? Für was stehen die verschiedenen Eingabefelder und
Zeichen? Auch ist es empfehlenswert auf Bezeichnungen wie Startseite,
Link, Lesezeichen, Pop-Ups und den Aufbau von Internet-Adressen
einzugehen. Genauso wichtig ist es, sich selbst ab und zu mit dem
Internet zu beschäftigen, um kindgerechte Seiten zu kennen und Fragen
des Kindes beantworten zu können. Online-Angebote für Kinder enthalten
häufig auch Eltern-Informationen, in denen man mehr zu den Zielen und
Inhalten der Unternehmen erfahren kann, wie beispielsweise bei der
Unternehmensseite von Young Internet (www.young-internet.de).
2. Sicherheit geht vor - Gemeinsam das Internet entdecken
Speziell
am Anfang ist es wichtig, den Kindern bei den ersten Erkundungen im
Internet nah zur Seite zu stehen und ihnen Unterstützung und
Hilfestellung zu geben. Generell wird empfohlen, Kinder unter zwölf
Jahren nicht alleine im Web surfen zu lassen, sondern gemeinsam die Welt
des Internets zu entdecken oder zumindest regelmäßig über die Schulter
zu schauen. Empfehlenswert ist zudem, ein eigenes PC-Konto fürs Kind zu
erstellen, inklusive Kindersuchmaschine als Browser-Startseite und einer
Filter-Software, die nicht-kindgerechte Seiten sperrt. Mit Dolphin
Secure (www.dolphinsecure.de)
zum Beispiel hat man eine neuartige Kinderschutzsoftware und
Online-Plattform für Kinder in einem, für die das Unternehmen eine
werbefreie und geschützte Umgebung garantiert.
3. Sichere Chat-Modelle für Kinder
Kinder
sollten sich online nur in speziell für sie eingerichteten Chats
unterhalten, die von Betreuern der Websites innerhalb der Chatzeiten
moderiert werden und die eine Ignorierfunktion für unerwünschte Nutzer
anbieten. Dabei gilt es, die Kinder darauf vorzubereiten, keine
persönlichen Informationen oder Fotos preiszugeben, keine Treffen
außerhalb des Chats mit "neuen" Freunden zu vereinbaren, den Chat zu
verlassen, wenn ihnen etwas merkwürdig vorkommt und sich an die Eltern
und Moderatoren des Chats zu wenden.
4. Kindgerechte Alternativen zu Google, Youtube & Co.
Damit
Kinder mehr Spaß beim Surfen haben und sich mit den Inhalten
beschäftigen, die für sie geeignet sind, ist es empfehlenswert auf
kindgerechte Angebote zu achten. Kindersuchmaschinen helfen dabei, indem
sie sicherstellen, dass in den Suchergebnissen nur Empfehlungen für
Kinder auftauchen. Eine qualitativ wertvolle Quelle hierfür ist zum
Beispiel die Plattform 'Helles Köpfchen' (www.helles-koepfchen.de),
welche neben speziell gefilterten Suchergebnissen und Linktipps zu
Inhalten für Kinder, auch ein Wissensportal und eine Community anbietet.
Eine Video-Community nur für Kinder findet sich unter www.clipklapp.de.
In der vom Deutschen Kinderhilfswerk auf die Beine gestellten Community
wird darauf geachtet, dass keine jugendgefährdeten Texte und Bilder auf
der Seite auftauchen.
5. Mehr als Spielen: Medienkompetenz und Lernerfolge
Vor
allem bei Spielen ist die elterliche Verantwortung gefragt, denn diese
nehmen einen hohen Stellenwert unter den Online-Aktivitäten der Kinder
ein. Wichtig ist, dass die Spiele gewaltfrei sind und idealerweise einen
Lerneffekt erzielen. Bei den Online-Angeboten von Young Internet stehen die besonderen Bedürfnisse von Kindern im Umgang mit den neuen Medien an erster Stelle. Zwei der Angebote von Young Internet, die Online-Kinderwelten Panfu und Oloko,
stellen beispielsweise ausschließlich kindgerechte Inhalte und
moderierte Chats zur Verfügung und ermöglichen durch Avatare eine
anonyme Kommunikation untereinander. Durch die Kooperation mit Tivolas
Online-Lernportal www.lernerfolg.de
wurden zudem auf Panfu für Grundschüler geeignete Lernspiele
integriert, um Spaß und Wissensvermittlung auf einer Plattform zu
vereinen.
6. Klare Regeln beim Spielen auf Computer, iPad & Co.
Die
Zeit am Computer oder dem iPad sollte wie die vor dem Fernseher in
einem festen zeitlichen Rahmen stattfinden. Je jünger das Kind ist,
desto kürzer sollten auch die Spielzeiten sein. Young Internet empfiehlt
Familien klare Richtzeiten: Kindergartenkinder sollten maximal drei Mal
die Woche je 10 Minuten mit Computerspielen verbringen, Grundschüler
höchstens drei bis vier Mal die Woche je eine halbe Stunde, und ältere
Kinder nicht mehr als eine Stunde am Tag. Wenn Eltern merken, dass ihre
Sprösslinge Tag für Tag nur noch vor dem Bildschirm sitzen wollen,
sollten sie analysieren, weshalb das so ist und den Kindern aktiv andere
und kreative Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung näher bringen.
Qffizielle Webseite der Firma: www.young-internet.com Quelle: Pressemitteilung
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